Vorträge des Fachbereichs Architektur:

Objektbesichtigung Kindergarten Erdenkinder

Das Projekt der OUSIA Architekten ist im Rahmen des Tages der Architektur 2021 an folgenden Tagen zu besichtigen:

Samstag, 26.06.2021, 14:00–17:00 Uhr
Sonntag, 27.06.2021, 13:00–16:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Kindergarten Erdenkinder in der Villa Wollner, Am Steinberg 14, 01326 Dresden

In der historischen Villa Wollner wurde das Souterrain für eine Kindergartengruppe generalsaniert. Für eine kindgerechte Architektur kamen baubiologisch gute, nachhaltige und natürliche Materialien zum Einsatz, die jedoch auch gleichzeitig der Würde des Hauses Rechnung tragen. So sind ästhetisch anspruchsvolle Räume ohne klischeehafte Schnörkel entstanden, die in ihrer ehrlichen und sinnlichen Materialhaftigkeit den Kindern ein optimales Entwicklungsumfeld bieten.


Bauen für Kinder: Energetik, Raum und Material

Vortrag am Sonntag, 27.06.2021, 11:00 Uhr

Referenten:
OUSIA Architekten, Christian Grayer und Rainer Reindl

Veranstaltungsort:
Kindergarten Erdenkinder in der Villa Wollner, Am Steinberg 14, 01326 Dresden

Anlässlich der Fertigstellung des Kindergartens Erdenkinder in der Villa Wollner sprechen Christian Grayer und Rainer Reindl über ihre Inspiration, die Hintergründe und deren Umsetzung. Die Grundhaltung der OUSIA Architekten, insbesondere auch zu kindgerechtem Bauen, ist, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Welche Ansätze in der Architektur wären hier beachtenswert, um einen essentiell positiven Einfluss auf das geistig, seelische und emotionale Wohlbefinden von Kindern und deren Entwicklung zu nehmen?


Wie ich wohne, bin ich!

Vortrag am Sonntag, 28.06.2020, 11:00 Uhr

Wie ich wohne, bin ich!
Die Bedeutung von Bauwerk und Wohnstil für das Wohlbefinden, das Leben und die Entwicklung des Menschen

Referenten:
Christian Grayer, Dipl.-Ing. Architekt (Fachbereich Architektur)
Rainer Reindl, Dipl.-Ing. (FH) Architekt, (Fachbereich Architektur)

Veranstaltungort:
Villa Wollner, Kronsaal, Am Steinberg 14, 01326 Dresden

OUSIA bedeutet im Neugriechischen „der Kern“, „das Wesentliche“, im Altgriechischen nach Platons und Aristoteles philosophischer Betrachtung „die dauerhafte unveränderliche Identität eines Individuums/Dings“ – kurz: das WESEN.
Kann man durch eine ganz menschliche, wesensgerechte Wohnweise, durch eine wesensgerechte Architektur, Bauwerke erschaffen, die einen essentiell positiven Einfluss auf das geistig, seelische und emotionale Wohlbefinden eines Menschen nehmen? Ist es möglich, Wechselwirkungen zwischen dem Wohnumfeld und Wohnstil eines Menschen und seiner Lebensweise zu erkennen?
Für Christian Grayer ist seine Architektur nicht nur ein Beruf. Sie ist seine Passion. So sieht er sich nicht nur als Architekt, sondern geht in seinem Verständnis dem „Wesen“ des Auftraggebers auf den Grund, um daraus eine entsprechende architektonische Lösung zu entwickeln, die genau diesem entspricht. Somit stellt er den Menschen mit seinen ureigenen Bedürfnissen in den Mittelpunkt von Baukunst und Wohnstil.
Über Hintergründe, Motive und passioniertes Arbeiten spricht Christian Grayer, der Begründer der OUSIA-Architektur in diesem Vortrag.


Wie ich wohne, bin ich!

Sonntag, 10.11.2019, 11:00 Uhr

Wie ich wohne, bin ich!
Die Bedeutung von Bauwerk und Wohnstil für das Wohlbefinden, das Leben und die Entwicklung des Menschen

Moderation:
Dr. Matthias Rudlof, Sozialwissenschaftler und Psychologe
Zu Gast:
Christian Grayer, Architekt, Architekturbüro Grayer & Reindl, Dresden

Veranstaltungort:
Villa Wollner, Am Steinberg 14, 01326 Dresden

OUSIA bedeutet im neugriechischen „der Kern“, „das Wesentliche“, im altgriechischen nach Platons und Aristoteles philosophischer Betrachtung „die dauerhafte unveränderliche Identität eines Individuums/Dings“ – kurz: das WESEN.
Kann man durch eine ganz menschliche, wesensgerechte Wohnweise, durch eine wesensgerechte Architektur, Bauwerke erschaffen, die unserer Zeit entsprechen? Ist es möglich, Wechselwirkungen zwischen dem Wohnumfeld und Wohnstil eines Menschen und seiner Lebensweise zu erkennen? Kann ein Architekt einen essentiell positiven Einfluss auf das geistig, seelische und emotionale Wohlbefinden eines Menschen nehmen?
Für Christian Grayer ist seine Architektur nicht nur ein Beruf. Es ist seine Passion. So sieht er sich nicht nur als Architekt, sondern geht in seinem Verständnis dem „Wesen“ des Auftraggebers auf den Grund, um daraus eine entsprechende architektonische Lösung zu entwickeln, die genau diesem entspricht. Somit stellt er den Menschen mit seinen ureigenen Bedürfnissen in den Mittelpunkt von Baukunst und Wohnstil.

Über Hintergründe, Motive und passioniertes Arbeiten spricht Matthias Rudlof mit Christian Grayer, dem Begründer der OUSIA-Architektur in diesem sonntäglichen Talk.

Einen Mitschnitt des Talks finden Sie unter Filme.


OUSIA Architektur – menschlich, natürlich, energievoll

Vortrag am Samstag, 25. Juni 2016, 19:30 Uhr

Referenten:
Christian Grayer, Architekt

Veranstaltungsort:
Villa Wollner, Am Steinberg 14, 01326 Dresden-Wachwitz

Der Gründer von „OUSIA Architekten“ (www.ousia-architekten.de) spricht über die philosophische Bedeutung von OUSIA und sein im Zusammenhang damit stehendes Verständnis für architektonisches Schaffen.

OUSIA bedeutet im neugriechischen „der Kern“, „das Wesentliche“, im altgriechischen nach Platons und Aristoteles philosophischer Betrachtung „die dauerhafte unveränderliche Identität eines Individuums/Dings“ – kurz: das WESEN.

Der Mensch selbst steht im Mittelpunkt der ganzheitlichen Betrachtungen. Daraus leiten sich Erkenntnisse für eine den originären Bedürfnissen dienliche und förderliche „wesentliche“ Architektur ab.

„Goethe verlangt von einem schönen Gebäude, daß es nicht bloß auf das Auge berechnet sei, sondern auch einem Menschen, der mit verbundenen Augen hindurchgeführt würde, noch empfindsam sein und ihm gefallen müsse“, zitiert Friedrich Schiller seinen Zeitgenossen schon Ende des 18. Jh.

Christian Grayer spricht über Aspekte, den Menschen in seiner Gesamtheit zu sehen: sein vor allem lebendiges, emotionales und seelisches Wohlbefinden durch Architektur und Städtebau zu fördern. Dafür das „Wesen“ des Auftraggebers, des Nutzers zu erkennen um daraus die für ihn „wesentliche“ architektonische Lösung zu entwickeln. Sei es für den privaten Nutzer eines Wohnhauses, die Unternehmensbelegschaft eines Bürogebäudes, Schüler einer Schule oder Bedürftige einer Gesundheitseinrichtung.

Zum architektonischen Ansatz zählen für Christian Grayer neben dem Selbstverständlichen z. B. auch geomantische Feinfühligkeit, bewusste Material- und Farbwahl in Bezug auf die energetische Wirkung auf den Menschen, der Bezug und die Übergänge von Natur zum Gebauten oder altes, wieder entdecktes Wissen über Baustoffe und funktionale oder ästhetische Details.

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